Idiotentest Heilbronn, aber die MPU ist kein Idiotentest

MPU Beratungsgesellschaft mbH - Robert Marche

74072 Heilbronn, Allee 31 Tel. 07131 7244747
 

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Seit Juli 2009 ist die MPU-Beratungsgesellschaft mbH in Heilbronn mit einem eigenen Büro vertreten. Der Heilbronner Robert Marche, Suchtberater, Psych.- Berater mit jahrelanger Erfahrung in der MPU Vorbereitung als Geschäftsführer der MPU-Beratungsgesellschaft mbH in Stuttgart, betreut die Heilbronner Kunden direkt in Heilbronn, Allee 31. Termine unter Telefon 07131-7244747. Fax 07131-7244746. Wenn Sie uns eine E-Mail schicken unter melden wir uns unverzüglich bei Ihnen.  


Nicht Glück oder eine ausgedachte, gute Geschichte braucht man um die MPU zu bestehen. Vielmehr muss das eigene Verhalten überdacht werden um Einsicht in eigenes Fehlverhalten zu gewinnen.

Eine unproblematische Einstellung zum persönlichen MPU Anordnungsgrund benötigt man, meist geht es ja um Alkohol oder Drogen. Weitere Gründe für die über 100.000 angeordneten MPU´s pro Jahr ist oft sammeln von 18 Flensburg- Punkten oder aggressives Fahrverhalten.

Die relativ hohe MPU Durchfallquote entsteht, weil Betroffene ihr eigenes Verhalten meist als normal empfinden. Außerdem, fast 80% aller Leute gehen zu ihrer MPU ohne jegliche Vorbereitung. Der allergrößte Teil merkt, dass das so nicht funktioniert. In der Regel ist dann im negativen MPU Gutachten auch erklärt, dass die Notwendigkeit der Vorbereitung für eine zweite MPU (oder dritten MPU usw.) besteht.

Keiner bedenkt, hätte er keine falsche Meinung, dann müsste er ja gar nicht zur MPU. 

Alkohol:

1,6 Promille erreichen (80 kg schwerer Mann braucht etwa acht "Halbe" Bier dazu - innerhalb kürzesrer Zeit). Danach so fitt, dass fahren geht – das beweist, dass man es gewohnt ist. Was soll die Behörde jetzt tun, sie weiß nicht ob es sich gar um einen fahrenden Trinker handelt.

Drogen:

Auch beim Anordnungsgrund Drogen läuft es ähnlich ab. Schon die bestehende Illegalität der Drogen an sich, in Verbindung mit der Fahrerlizenz (zumindest bei harten Drogen) verträgt sich nicht. Bei Cannabis ist Konsum in Verbindung mit Fahrt unter Drogen die Begründung für die MPU Anordnung, damit zur Überprüfung der Fahreignung.

Punkte oder Aggressionsverhalten:

Punktetäter verstoßen immer wieder gegen Vorschriften und Warnungen werden nicht wirklich wahrgenommen (Bußgeld, Fahrverbot, usw.). Dadurch beweisen sie einen Unrechtsbewusstseinsmangel und es gibt dadurch Zweifel an der Eignung zur Teilnahme am Straßenverkehr. Um andere zu schützen darf die Behörde nicht bis zu einem Unfall warten, sondern untersucht - wie auch bei Personen die durch aggressives Verhalten aufgefallen sind - die Eignung im Rahmen einer MPU.

Alle angeführten MPU- Gründe bedürfen aber einer Verhaltensänderung wenn eine MPU positiv ausgehen soll. Bei der MPU muss dies für Gegenwart und Zukunft glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt werden. Nur die bloße Behauptung es nicht mehr tun zu wollen, ist natürlich nicht genug.  

Wann hat man aber wieder das Recht zu fahren?

Gelingt es bis zum Tag der MPU die Voraussetzungen dafür zu schaffen?

Und wie kann ich das überzeugend darlegen und wie kann man den Gutachter noch von seiner mittlerweile eingetretenen Stabilität überzeugen?

Deshalb ist es enorm wichtig sich anständig vorzubereiten. Die Hilfe von Fachleuten ist dabei sinnvoll, sich nicht beraten zu lassen kann den Weg zum Abschluss wesentlich erschweren, eventuell sogar unmöglich machen. 

Unsere Aufgabe ist es Ihnen zu helfen, Sie zu motivieren sowie eine MPU Beratung und Vorbereitung zur erfolgreichen Medizinisch - Psychologischen - Untersuchung durchzuführen. Am Ende aller Bemühungen kann der logische Abschluss nur ein positives Gutachten darstellen.



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