Ring-Fahrschule Erdmann GmbH - MPU Beratung / Vorbereitung Bernd Seitz Schwartauer Allee 63, 23554 Lübeck Telefon: 0451-48 90 73 13 (Öffnungszeiten Montag, Mittwoch und Freitag von 15:00 Uhr bis 19:30 Uhr oder nach Vereinbarung)
Ring-Fahrschule Erdmann GmbH - MPU Beratung / Vorbereitung Bernd Seitz Seestraße 4a, 23683 Scharbeutz Telefon: 04503-73433 (Öffnungszeiten nach Vereinbarung)

Herr Bernd Seitz, MPU Berater und geprüfter Psych.-Berater (VPK) hilft Ihnen qualifiziert, freundlich und schnell. Zusammen mit ihm kommen Sie wieder auf den richtigen Weg. Er erkennt nötige Veränderungen und motiviert Sie dazu, oft routineerprobte, negative Verhalten weg zu lassen. Es zeigen sich oft schnell Erfolge. Am Ende aller Bemühungen gehört natürlich eine positive MPU für Sie und für uns zum Abschluss einer MPU Vorbereitung.
Als Fahrlehrer war Herr Seitz bereits jahrelang mit Führerschein - Problemsituationen konfrontiert. Themen wie Fahrerlaubnis - Entzug, Fahrverbot kannte er bereits vor seiner Zeit als ausgebildeter „Berater Kraftfahreignung“. Alles Themen, welche ihn interessierten - weshalb er eine Ausbildung zum Berater für Kraftfahreignung machte. Seit seiner Prüfung ist er erfolgreich als MPU Berater im Raum Lübeck tätig. Durch den darauf folgenden 1 1/2-jährigen Studiengang zum Psych.-Berater (VPK) hat sich Herr Seitz zum MPU-Spezialisten auch für besonders schwierige Fälle qualifiziert, er ist in allen Fällen von MPU Beratung und Vorbereitung auf die Medizinisch- Psychologische- Untersuchung im gesamten Raum Lübeck der richtige Ansprechpartner. Kompetent und zielstrebig wird er Ihnen bei der Überwindung von Problemen und der Verwirklichung Ihrer Pläne helfen.
Vereinbaren Sie ein kostenloses Infogespräch - wählen Sie: Bernd Seitz (Ring-Fahrschule Erdmann GmbH) Festnetz siehe oben oder Mobil 0160- 94478710 oder über unsere Deutschland-Zentrale: 01803-353200 (während Bürozeit - 12 Cent/Minute aus dem Festnetz, Mobilnetz auch mehr). In jedem Fall wird sich Herr Seitz dann bei Ihnen persönlich melden oder Sie schreiben uns eine Email

Nicht Glück und eine gute Geschichte braucht man um die MPU zu bestehen, sondern es ist das eigene Verhalten zu überdenken und meist auch Einsicht in eigenes Fehlverhalten zu gewinnen.
Eine unproblematische Einstellung zum jeweiligen MPU Anordnungsgrund braucht man, meistens geht es um Alkohol, Drogen oder Flensburgpunkte. Bei den über 100.000 jährlich angeordneten MPU´s sind manchmal auch Aggressivität oder sonstige charakterliche Eignungszweifel der Hintergrund.
Die hohe MPU Durchfallquote entsteht, weil Betroffene eigenes Verhalten als normal einstufen. Etwa drei Viertel aller Leute gehen zur Begutachtung ohne jegliche MPU Vorbereitung. Der größte Teil merkt sofort, dass das so nicht funktioniert. Meist ist im MPU Gutachten auch erklärt, dass die Notwendigkeit der Vorbereitung zu einer zweiten MPU (oder dritten MPU, oder vierten....) besteht.
Kaum jemand bedenkt, wenn man keine falsche Meinung zum Anordnungshintergrund hätte, dann müsste man ja gar keine MPU machen.

Alkohol: 1,6 Promille zu erreichen (ein 80 kg schwerer Mann benötigt dazu vier Liter Bier innerhalb kürzester Zeit). Danach so fitt sein, dass gefahren werden kann – das beweist im Normalfall, dass man viel Alkohol gewohnt ist. Was soll die Behörde jetzt tun, sie weiß nicht ob es sich vielleicht sogar um einen fahrenden Trinker handelt.
Drogen: Auch bei Drogen läuft es ähnlich ab. Schon die vorhandene Illegalität der Drogen in Verbindung mit der Fahrerlizenz – zumindest bei harten Drogen – verträgt sich nicht. Bei Cannabis ist Konsum in Verbindung mit Fahrt unter Drogen die Rechtfertigung für die Anordnung einer MPU (Überprüfung der charakterlichen Fahreignung).
Punkte bzw. Aggressionsverhalten: Flensburg-Punktetäter übertreten immer wieder Verkehrsvorschriften. Warnungen (Bußgeld, Fahrverbot, usw.) werden nicht wahrgenommen. Dadurch wird ein Mangel an Unrechtsbewusstsein offen gelegt - es gibt Zweifel an der Eignung zur Verkehrsteilnahme. Um andere zu schützen darf die Behörde nicht bis zum Unfall warten, sondern untersucht wie auch bei Personen die durch aggressives Verhalten aufgefallen sind die Eignung, durch eine MPU.
Alle angeführten MPU Anordnungsgründe bedürfen einer Verhaltensänderung um auch positiv begutachtet zu werden. Bei der MPU muss dies für Gegenwart und Zukunft glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt werden. Die bloße Behauptung es nicht mehr zu tun ist natürlich zu wenig.
Wann hat man wieder das Recht als Fahrer am Straßenverkehr teilzunehmen?
Gelingt es bis zum Tag der MPU die Voraussetzungen dafür zu schaffen?
Und wie kann ich das überzeugend darlegen, wie den Gutachter noch von der jetzt vorhandenen Stabilität überzeugen?
Deshalb ist es enorm wichtig sich vorzubereiten. Die Hilfe von Fachleuten zu beanspruchen ist sinnvoll, sich nicht beraten zu lassen kann sehr oft den Weg zum erfolgreichen Abschluss wesentlich erschweren, eventuell sogar unmöglich machen.
Unsere Aufgabe ist es Ihnen zu helfen, Sie zu motivieren sowie eine MPU Beratung und Vorbereitung zur erfolgreichen Medizinisch - Psychologischen - Untersuchung durchzuführen. Am Ende aller Bemühungen kann der logische Abschluss auch für uns in der Regel nur ein positives Gutachten darstellen.