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MPU Erfolgschancen (auf dieser Seite finden Sie als Motivationshilfe ein gekürztes, positives MPU Gutachten)
Nicht Glück oder einer guten Geschichte bedarf es um eine MPU erfolgreich abzulegen, sondern das eigene Verhalten zu überdenken und Einsicht in eigenes Fehlverhalten.
Man benötigt eine unproblematische Einstellung zum jeweiligen MPU Anordnungsgrund. Meist geht es um Alkohol oder Drogen. Sonstige Gründe für die weit über Hunderttausend jährlich angeordneten MPU Gutachten ist oft permanentes Flensburgpunkte sammeln oder aggressives Fahrverhalten auf der Straße.
Die hohe MPU Durchfallquote entsteht, weil die Betroffenen das eigene Verhalten als normal empfinden. Etwa drei Viertel aller Leute gehen zu ihrer ersten MPU ohne jegliche Vorbereitung, der größte Teil von ihnen wird merken, dass das so nicht funktioniert. Meist ist im MPU Gutachten auch erklärt, dass die Notwendigkeit der Vorbereitung zu einer zweiten MPU (oder dritten MPU usw.besteht.
Kaum einer bedenkt, hätten sie keine falsche Meinung, dann müssten sie ja gar keine MPU ablegen.
Alkohol:
1,6 Promille zu erreichen (ein 80 kg schwerer Mann benötigt innerhalb von 3 Stunden acht Halbe Bier oder 2 Liter Wein oder bis zu einer halben Flasche Schnaps) und dann so fitt, dass es gelingt zu starten, lenken, bremsen und fahren – der beweist, dass er so etwas schon sehr oft gemacht hat und es gewohnt ist. Was soll die Behörde jetzt tun, sie weiß nicht ob es sich gar um einen fahrenden Trinker handelt.
Drogen:
Auch bei Drogen läuft es ähnlich ab. Schon die Illegalität der Drogen in Verbindung mit der Fahrerlizenz –bei harten Drogen – verträgt sich nicht. Bei Cannabis der Konsum in Verbindung mit der Fahrt unter Drogen ist die Rechtfertigung für die MPU Anordnung und zur Überprüfung der Fahreignung.
Punkte oder Aggressionsverhalten:
Flensburg Punktetäter verstoßen immer wieder gegen Verkehrsvorschriften und nehmen die Warnungen nicht wahr (Bußgeld, Fahrverbot, usw.). Dadurch beweisen sie einen Mangel an Unrechtsbewusstsein und erzeugen Zweifel an der Eignung am Straßenverkehr teilzunehmen. Um die Anderen zu schützen wartet die Behörde nicht bis zum Unfall, sondern untersucht wie auch bei Aggressionsverhalten die Eignung durch Arzt und Psychologen bei einer MPU.
Alle angeführten Gründe zur MPU Anordnung bedürfen der Verhaltensänderung. Bei der MPU muss dies für Gegenwart und Zukunft glaubhaft und nachvollziehbar dargelegt werden. Die bloße Behauptung es nicht mehr zu tun ist natürlich zu wenig.
Wann hat man wieder das Recht als Fahrer am Straßenverkehr teilzunehmen?
Gelingt es bis zum MPU Tag die Voraussetzungen zu schaffen?
Und wie kann ich das überzeugend darlegen und kann man den Gutachter noch von der Stabilität überzeugen?
Deshalb ist es enorm wichtig sich vorzubereiten. Die Hilfe von Fachleuten zu beanspruchen ist sinnvoll, sich nicht beraten zu lassen kann den Weg zum Abschluss wesentlich erschweren, eventuell sogar unmöglich machen.
Unsere Aufgabe ist es Ihnen zu helfen, Sie zu motivieren sowie eine MPU Beratung und Vorbereitung zur MPU durchzuführen. Am Ende der Bemühungen kann der logische Abschluss nur ein positives Gutachten darstellen.
Unsere Zentrale: 0711-93277000 erreichen Sie Montag bis Freitag von 08:30 bis 18:00 Uhr. Nach 18:00 Uhr und Samstag Mobilnummer 0178-3532010 (od. auf Mailbox Name, Rückrufnummer, Wohnort angeben - der richtige Berater meldet sich).
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MPU Hilfe für Leute aus ganz Baden - Württemberg, die eine MPU ablegen müssen. Eine MPU Beratung und MPU Vorbereitung - bis zum Erfolg.
Die Erkennung seiner eigenen Stärken und Schwächen, der persönliche Umgang mit diesen und eventuell schon bestehende Alternativen kennen zu lernen ist unverzichtbarer Teil einer guten MPU Beratung, einer optimalen MPU Vorbereitung und der erfolgreichen Hilfestellung auch für das MPU Gutachten.
Unser Konzept für unsere Baden – Württemberger MPU Intensivausbildung soll auch denjenigen Menschen zur erfolgreichen MPU durch ein positives MPU Gutachten helfen, die weiter entfernt von unserer MPU Hauptstelle Stuttgart wohnen, Dieses MPU Vorbereitungs-Angebot stützt sich auf mehrere, verschiedene Kombinationsmöglichkeiten – individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.
Klar wissen wir, wer die Aufforderung für eine MPU, die Medizinisch –Psychologische –Untersuchung, erhält, ist verunsichert und oft hilflos und geschockt. Diese Menschen brauchen gerade jetzt verlässliche Partner, die ihnen bei der Bewältigung der anstehenden Probleme helfen. „Niemand weiß wirklich Bescheid – keiner kann mir oder will mir genaueres sagen“, das sind meist die ersten Eindrücke, die MPU Betroffene gewinnen.
Der erste Kontakt muss aber von Ihrer Seite kommen. Entweder anrufen oder über eine Email über die Homepage - Kontaktseite. Danach meldet sich unser MPU Fachberater, die erste Hürde haben Sie hinter sich gebracht.
Natürlich ist uns klar, dass ein bestandenes MPU Gutachten am Ende der MPU Beratung den logischen Abschluss Ihrer ganzen Bemühungen und der MPU Vorbereitung darstellt.
Unser MPU Team, spezialisiert auf MPU Beratung und MPU Vorbereitung hat schon vielen MPU Betroffenen aus allen Baden – Württemberger Städten und allen Landkreisen von Baden - Württemberg geholfen. Nach dem oben genannten Telefonat mit dem Fachberater ist meist ein so genannter MPU Basiskurs die optimale Lösung. Darin sind alle wichtigen Informationen zur MPU enthalten, die es bei einer „Medizinisch – Psychologischen – Untersuchung“ zu beachten gibt. Es gibt heiße MPU Insider Tipps, die den positiven MPU Abschluss erleichtern, man erfährt Dinge ohne die es eben gar keinen Erfolg geben kann.
Für viele Menschen ist das psychologische Gespräch bei der MPU ein Faktor der Unbehagen verursacht, erst recht bei den Menschen, die vorher noch nie damit zu tun hatten. Dieser MPU Basiskurs versucht auch die unnötige Angst zu nehmen und Selbstvertrauen durch Wissen zu stärken. Der MPU Basiskurs findet aan einem Samstag, ganztägig statt. Im Preis von gesamt 199,-- Euro ist auch ein persönliches Einzelgespräch, das MPU Nachgespräch enthalten, dieses findet dann einige Zeit danach statt. Personen mit langen Anfahrtswegen nach Stuttgart, bieten wir nach Vereinbarung auch am selben Tag das MPU Nachgespräch an. Auf Wunsch bieten wir Personen die hier einmal übernachten wollen, egal ob für in Baden – Württemberg oder anderen Bundesländern lebende Personen nach Vereinbarung am Tag vor dem MPU Basiskurs Einzeltermine zur MPU Besprechung.
Dieser MPU Basiskurs kann dann schon die notwendige Vorbereitung gewesen sein. Manche unserer von einer MPU betroffenen Kunden, meist in besonders gelagerten Fällen, reichte der MPU Basiskurs als Auslöser für alle nun fälligen Aktivitäten. Sie erhielten den „Roten Faden“ ihrer MPU Hilfe und MPU Vorbereitung. Bei den anderen MPU Bewerbern, bei denen noch weiterer Beratungsbedarf vor der MPU gewünscht und notwendig ist, wird für die Baden – Württemberger, die entfernter von Stuttgart wohnen unsere MPU Intensiv Ausbildung angeboten. Das ist eine Kombination aus telefonischer MPU Beratung und einem Minimum an persönlichen Besuchen – dennoch ein Vertrag bis zum erfolgreichen MPU Abschluss. Theoretisch wären auch nach Vereinbarung Besuche an Ihrem Wohnort möglich – in der Praxis aber wegen der Kosten nicht gewünscht.
Unsere MPU Fachberater für die Kraftfahreignung haben bereits vielen von der MPU betroffenen Kunden aus Baden Württemberg geholfen. Diese, unsere ehemaligen MPU Betroffenen, haben mit und teilweise durch uns den richtigen Weg gefunden. Die Änderung in ihrer Einstellung zur MPU bzw. zum Thema ihres MPU Anlasses verhalf ihnen letztendlich auch zur erfolgreichen Ablegung ihres MPU Gutachten.
Leider denken auch heute noch sehr viele Menschen, die erstmals eine MPU ablegen müssen, das ist übrigens in ganz Baden - Württemberg so, dass die MPU ein Idiotentest wäre. Diese gehen dann völlig unvorbereitet - mit gut gemeinten Tipps von Freunden oder Spezialisten die schon einen Idiotentest hinter sich haben, zum Idiotentest. Das MPU Ergebnis liegt dann natürlich auf der Hand, - eine nicht nachahmenswerte und teure Variante wie zwar ein Idiotentest abläuft aber eine MPU sich nicht gestalten darf. Eine qualifizierte MPU Beratung verhindert dieses Idiotentest – Fiasko.
Auch wir hatten bereits MPU Kunden aus allen Teilen von Baden – Württemberg die bei uns erst dann erschienen, als sie bereits ein oder mehrere negative MPU Gutachten in der Tasche hatten. Sie hatten sich davor eben vom Begriff Idiotentest täuschen lassen und gingen unvorbereitet zum diesem Idiotentest. Deren Idiotentest Phantasien normalisierten sich erst durch die Zusammenarbeit mit uns, die MPU Beratungen, unsere MPU Vorbereitung und die motivierten Bemühungen brachte ihnen dann die gewünschten Erfolge, unter anderem das positive MPU Gutachten.
Den Begriff Idiotentest kennt man übrigens schon sehr lange, aus den Anfangsjahren der MPU Geschichte. Damals musste, wer bereits dreimal durch eine Führerscheinprüfung gefallen war, zur MPU - die darum im Volksmund auch Idiotentest genannt wurde. Vorher schon mussten Kriegsheimkehrer des 2. Weltkriegs mit Schäden an Körper und Psyche ihre Fahreignung unter Beweis stellen. Auch in diesem Fällen prägte die Umgangssprache gnadenlos den Begriff – Idiotentest.
Heutzutage ist eine Medizinisch – Psychologische – Untersuchung natürlich noch viel weiter entfernt von der Idiotentest - Vorstellung. Eine MPU läuft nach klaren Regelungen ab, das MPU Gutachten ist verständlich und für MPU Betroffene sowie MPU Fachleute gleichermaßen nachvollziehbar. Außerdem wird das MPU Ergebnis sowie die Überlegungen des MPU Gutachters im MPU Gutachten detailliert erläutert.
Bei der Ablegung einer MPU trifft der MPU Betroffene auf folgende 4 MPU Bestandteile:
1. die MPU Fragebögen,
2. das medizinische MPU Gutachten, steht für das M bei MPU, durchgeführt durch einen Arzt – dem medizinischen MPU Gutachter
3. mehrere so genannte MPU Leistungstests am MPU Testgerät. Im Rahmen der MPU wird dabei die Leistungsfähigkeit untersucht (Konzentration, Geschwindigkeit, Genauigkeit u.a.). Bei Problemen kommt es in der Regel zu einer Fahrverhaltensbeobachtung.
4. eine etwa einstündige psychologische MPU Untersuchung, dem Explorationsgespräch durch den MPU Psychologen. Dafür steht das P im Wort MPU.
Unsere MPU Hilfe ist die Beratung und die MPU Vorbereitung als Rundumbetreuung für Sie. Wir helfen Ihnen bis zum Erfolg.
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Außer dem nun nachfolgenden Punktegutachten finden Sie auf unserer Homepage einige weitere MPU Gutachten (MPU Gutachten wegen Alkohol, MPU Grund Drogen, sowohl Cannabis als auch harte Drogen und einen Bericht über die Fahrverhaltensbeobachtung im Rahmen einer MPU).
Für Infos wegen MPU Beratung und Vorbereitung zur MPU, MPU Hilfe bis zum Erfolg, nicht nur für Baden Württemberg, stehen Ihnen ebenfalls die restlichen Seiten der Homepage zur Verfügung.
Vorwort
Das nachfolgende MPU Gutachten, in Baden – Württemberg erstellt, und freundlicherweise zur Veröffentlichung auf unserer Internetseite zur Verfügung gestellt verdanken wir einem leidgeprüften Baden – Württemberger. Der Besitzer, sein Name wurde in – Herr Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg – geändert. Geändert wurden auch Angaben die einen genauen Bezug zulassen würden, wie z.B.: die Orte in Baden - Wuerttemberg, Baden – Württemberger MPU Institute sowie die MPU Hilfestellen und MPU Beratungsstellen in Baden- Württemberg. Ehe dieses MPU Gutachten erstellt wurde, hatte Herr Punkte MPU Mann aus Baden –Wuerttemberg bereits ein negatives MPU Gutachten, ebenfalls in Baden- Württemberg absolviert.
Es handelt sich hier bei diesem MPU Gutachten um ein
MPU Mustergutachten, Verkehrsauffälligkeiten, positives Ergebnis.
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Das vorliegende Gutachten stützt sich auf die Ergebnisse einen verkehrsmedizinischen und einer verkehrspsychologischen Untersuchung, die nach den Grundsätzen der Anlassbezogenheit und Verhältnismäßigkeit durchgeführt wurden.
Die Begutachtung dient ausschließlich dem Zweck, spezielle Zweifel an der Fahreignung des Untersuchten abzuklären oder zur Frage besonderer Eignungsvoraussetzungen Stellung zu nehmen.
Der Überprüfung der Fahreignungsfrage liegt ein interdisziplinärer medizinisch-psychologischer, integrativer und ganzheitlicher Ansatz zugrunde; für die Beurteilung maßgeblich ist somit die vorliegende Befundkombination.
Folgende Richtlinien und Regelungen werden bei einer Begutachtung insbesondere berücksichtigt:
- Straßenverkehrsgesetz (StVG) und
Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr (Fahrerlaubnis – Verordnung - FeV) incl. Anlagen.
- Bundesanstalt für Straßenwesen (Hrsg.). Begutachtungs-Leitlinien zur Kraftfahreignung. 6. erweiterte Auflage. Berichte der BAST. Mensch und Sicherheit, Heft M 115, 2000
- Schubert, W., Deutsche Gesellschaft für Verkehrspsychologie (DGVP) und Mattern, R., Deutsche Gesellschaft für Verkehrsmedizin (DGVM) (Hrsg.). Urteilsbildung in der medizinisch-psychologischen Fahreignungsdiagnostik- Beurteilungskriterien. Bonn: Kirschbaum-Verlag, 2005
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1.Anlass und Fragestellung der Untersuchung
Herr Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg erteilte uns den Auftrag, ihn zu begutachten. Die zuständige Straßenverkehrsbehörde hat ihn angefordert, das Gutachten einer Begutachtunsstelle für Fahreignung vorzulegen (dieses MPU Gutachten in Stuttgart, Baden – Wuerttemberg). Die Fragestellung lautet:
„Ist zu erwarten, dass Herr Punkte MPU Mann aus Baden - Wuerttemberg auch zukünftig erheblich oder wiederholt gegen verkehrsrechtliche Bestimmungen verstoßen wird?“
2. Überblick über die Vorgeschichte
Aktenübersicht
Die Akten der veranlassenden Verkehrsbehörde lagen bei der Begutachtung vor. Folgende Sachverhalte wurden berücksichtigt:
Laut VZR-Auszug vom 01.06.2008
19.06.2003 Geschwindigkeitsüberschreitung um 27 km/h außerorts (bei zul.80 km/h)
Autobahn A8 bei Stadtname in Baden-Württemberg,
10.11.2003 Mindestabstand nicht eingehalten, Autobahn A8, Baden-Württemberg,
14.11.2003 Geschwindigkeitsüberschreitung um 19 km/h außerorts (zul.60 km/h)
Bundesstraße B00, Stadtname in Baden-Württemberg, 1 Monat Fahrverbot
10.10.2004 Mindestabstand nicht eingehalten, Autobahn A7 bei Stadt, Baden-Württemberg
10.01.2005 Geschwindigkeitsüberschreitung um 24 km/h außerorts (bei zul. 60 km/h)
Autobahn A8 bei Stuttgart, Baden-Württemberg
25.01.2005 Anordnung zur Teilnahme an einem Aufbauseminar
20.03.2005 Teilnahme an Aufbauseminar, Fahrschule X in Stuttgart, Baden-Württemberg
10.04.2005 freiwillige Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung
28.05.2006 Geschwindigkeitsüberschreitung um 19 km/h außerorts (bei zul. 60 km/h)
Autobahn A6 bei Stadt, Baden-Württemberg
19.11.2006 Geschwindigkeitsübertretung in Tatmehrheit:
um 18 km/h außerorts (bei zulässigen 60km/h) – 13.56 Uhr
Bundesstraße B00, Stadtname in Baden-Württemberg
um 20 km/h außerorts (bei zulässigen 60km/h) – 14.19 Uhr - Bundesstraße B00,
Stadtname in Baden-Württemberg
um 20 km/h außerorts (bei zulässigen 60km/h) – 14.32 Uhr Bundesstraße B1,
bei Stadtname in Baden- Wuerttemberg r
um 14 km/h außerorts (bei zulässigen 60km/h) – 14.54 Uhr Bundesstraße B2,
bei Stadt, Baden-Wuerttemberg
um 22 km/h außerorts (bei zulässigen 60km/h) – 14.59 Uhr Bundesstraße B3,
in Stadtname, Baden -Wuerttemberg
um 22 km/h außerorts (bei zulässigen 60km/h) – 15.02 Uhr Bundesstraße B4,
bei X Stadt in Baden - Wuerttemberg
20.12.2006 Mindestabstand nicht eingehalten (mit LKW) Bundesstraße B00,
Bundesstraße Name, Baden-Württemberg
07.01.2007 Mindestabstand nicht eingehalten, Autobahn A-Nr.
bei Künzelsau, Baden - Wuerttemberg
30.03.2007 Geschwindigkeitsüberschreitung um 16 km/h außerorts (zul. 80 km/h),
Autobahn A81 bei Heilbronn, Baden- Wuerttemberg
30.06.2007 Mindestabstand nicht eingehalten, Autobahn A8 bei
Stuttgart, Baden-Wuerttemberg
07.01.2008 Verzicht auf die Fahrerlaubnis
08.06.2008 Rücksendung Führerscheinakte an Behörde
durch die zuerst gewählte Baden- Württemberger Gutachtungsstelle
Sonstige Informationen zur Vorgeschichte
Verkehrspädagogische MPU Beratungsstelle in Baden-Württemberg, mit dem MPU Berater 20 Einzelgespräche an der Baden-Württemberger MPU Begutachtungsstelle (Juni-Aug.08)
Voraussetzungen für eine günstige Prognose vor dem Hintergrund der Eignungsbedenken
Die aktenkundigen Vorgeschichtsdaten lassen bei Herrn Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg die Schlussfolgerung zu, dass eine nur geringe Fähigkeit oder Bereitschaft zu verantwortlichem und Risiko vermeidendem Verhalten bei der Verkehrsteilnahme vorliegt. Eine derartige Häufung von aktenkundigen Verkehrsauffälligkeiten lässt sich nicht mehr allein durch Zufall oder die Situation spezifischen Umstände erklären, sondern setzt das Vorliegen systematischer Fehlhaltungen oder Verhaltensgewohnheiten voraus. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die sehr hohe Dunkelziffer bei Verkehrsordnungswidrigkeiten.
Forschungsergebnisse zeigen, dass Verkehrsteilnehmer, so häufig gegen verkehrsrechtliche Bestimmungen verstoßen haben, dass es im Verkehrszentralregister zur Eintragung von 18 Punkten oder mehr gekommen ist, stark gefährdet sind, zukünftig in ähnlicher Weise aufzufallen; sie sind auch in erhöhtem Maße in Unfälle verwickelt. Sowohl Personen, die vermehrt Verkehrsverstöße begangen haben, stellen im Straßenverkehr eine besondere Gefahrenquelle dar.
Für die Rückfallprognose ist auch zu berücksichtigen, dass eine Fortsetzung von Verkehrsverstößen trotz Bußgeldzahlung, behördlicher Verwarnung und des Wissens um die Gefahr für die Fahrerlaubnis bereits weitgehend verfestigte Gewohnheiten voraussetzt. Mit dem regelwidrigen Verhalten muss eine hohe persönliche Bedeutung verbunden sein bzw. normative Einschränkungen persönlicher Freiräume müssen in besonderem Maße abgelehnt werden.
Folglich kann die Frage der Verkehrsbehörde (siehe Teil 1) entsprechenden Vorgaben der Begutachtungs - Leitlinien zur Kraftfahreignung nur dann in einem für Herrn Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg günstigen Sinn beantwortet werden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind: Herr Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg muss die Gründe für seine für seine Auffälligkeiten, die in seiner Person liegen, erkannt und problematische Einstellungen und Verhaltensweisen entsprechend geändert haben. Die Änderungen müssen so gefestigt sein, dass ein Rückfall in die früheren Gewohnheiten nicht zu erwarten ist.
Weitere Bedingung für eine günstige Prognose ist das Fehlen von körperlichen Befunden, welche die Fahreignung beeinträchtigen.
Auch dürfen keine Anhaltspunkte für wesentliche physisch-funktionale Leistungsmängel bestehen.
3. Untersuchungsbefunde
Im folgendem werden die Untersuchungsverfahren und Befunde dargestellt, die gemäß den Grundsätzen der Anlassbezogenheit und Verhältnismäßigkeit zur Klärung der Fragestellung (vgl. Abschnitt 1) eingesetzt wurden.
A. Verkehrsmedizinische Untersuchungsbefunde
Ärztliches Untersuchungsgespräch
siehe Original
MPU Baden-Wuerttemberg | MPU Baden - Württemberg | MPU Baden- Wuerttemberg|MPU Baden- Württemberg|MPU Baden-Wuerttemberg|MPU Baden-Württemberg
B. Verkehrspsychologische Untersuchungsbefunde
Zur Prüfung der psychologischen Eignungsvoraussetzungen wurden die im Folgenden beschriebenen Methoden mit den genannten Ergebnissen angewandt.
siehe Original
MPU |MPU Baden | MPU Hilfe | MPU Württemberg |Einzelberatungen | Gruppenberatungen
Psychologisches Untersuchungsgespräch:
Herr Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg wurde zu Gesprächsbeginn über den Sinn, die Zielsetzung und die wesentlichen Inhaltsbereiche der psychologischen Exploration informiert. Es wurden die Fragestellung/en der Behörde, die dahinter stehenden Annahmen und die Voraussetzungen einer günstigen Beurteilung der Fahreignungsfrage/n dargestellt.
Dabei wurde Herr Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg auch auf die Bedeutung unrealistischer, widersprüchlicher Angaben für das Ergebnis der Begutachtung hingewiesen.
Im weitern Gesprächsverlauf hatte er dann Gelegenheit, sich zu seiner Vorgeschichte zu äußern, aber auch seine gegenwärtige Situation zu schildern und Vorsätze sowie Zukunftspläne darzustellen. Die Angaben werden während der Exploration mitprotokolliert, soweit sie für die Beantwortung der Fragestellung/en bedeutsam sind.
Um Missverständnisse zu vermeiden und Ergebnisse abzusichern, werden Rückfragen gestellt und Rückmeldungen über gutachterliche Schlussfolgerung gegeben.
Das Untersuchungsgespräch dauerte von 10.25 Uhr bis 11.28 Uhr.
Zur Biographie
Herr Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg ist am 05.12.1970 geboren. Er habe die deutsche Staatsangehörigkeit und sei in München aufgewachsen. Er sei in zweiter Ehe seit 2000 verheiratet und lebe gemeinsam mit der Ehefrau und ihren drei Kindern (11, 14 und 16 Jahre alt). Er habe selbst aus der ersten Ehe (1989-1995) zwei Kinder, 17 und 19 Jahre.
Seine Freizeitinteressen und Hobbys seien Sportkegeln, Curling (Eisstockschiessen) und sein Computer (Spiele und Internet). Er habe die Mittlere Reife und nach zwei Jahren eine Ausbildung zum Verkäufer abgebrochen, weil er wegen des unerwarteten ersten Kindes plötzlich habe viel Geld verdienen müssen. Seit 1989 sei er LKW-Fahrer gewesen bis zum Fahrerlaubnisentzug. Seither arbeitslos. Im Mai 2008 habe hier eine negative MPU gehabt. Daraufhin habe er sich mithilfe von Herrn MPU Berater von der Sucht und MPU Beratungsstelle xy auf das heutige Gutachten vorbereitet.
Zur Verkehrsauffälligkeit
Was ist in Ihren Augen der Anlass der Untersuchung heute? Wie kommen die Zweifel der Führerscheinstelle zustande?
Herr Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg gibt an, er sei aus dem Grunde hier, dass er im Laufe seiner Karriere zu viele Punkte gesammelt habe.
Warum er so viele Punkte gesammelt habe? „ Weil man einfach dumm war, aus Dummheit, Nachlässigkeit, Sorglosigkeit, einfach auch, weil ich mir eigene Toleranzgrenzen aufgebaut habe.“ Er habe gewusst, dass man in Deutschland mit dem LKW mit 90 km/h nicht bestraft werde. Heute sei ihm klar, dass diese Grenzen… er sei so ein schlechter Redner… „dass diese Grenzen gegen die Allgemeinheit waren und die nicht der Allgemeinheit gegenüber verträglich waren.“. Was er konkret damit meine? Zu den Mindestabstandskontrollen könne er nichts mehr sagen, die erkenne man nicht mehr, wenn sie vorgenommen würden. Warum er die nie eingehalten habe? Weil er damals sehr unachtsam gefahren sei, aufgrund dessen, er wisse, er sei ein sehr leicht beeinflussbarer Mensch, habe damals viele private Probleme und Stress zu bewältigen gehabt, der Chef oder die Ehefrau hätten per Telefon genervt, oft wegen Kleinigkeiten.
Nach dem Zusammenhang zum Fahrverhalten gefragt antwortet Herr Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg, man sei in Gedanken beim telefonieren, mit der Konzentration mehr beim Telefongespräch und weniger beim Verkehr, daraus könne es dann passieren.
Zu den Geschwindigkeitsüberschreitungen (2003-2007): Wie er sich die vielen Geschwindigkeitsübertretungen erkläre?
Er sei versucht gewesen, um seinen Chef zu gefallen, das sei immer auf der Landstraße gewesen, wo man mit dem LKW habe 60 km/h fahren dürfen. Er habe seine Toleranzgrenze auf 80 km/h erhöht, um Zeit zu sparen und dem Chef zu gefallen.
Wie viel Zeit er denn da spare? Heute wisse er, dass man nicht viel spare. Damals sei ihm das nicht bewusst gewesen. Er habe es versucht dem Chef recht zu machen, um keine Ärger zu haben. Er habe auch gewusst, wenn man mit der normalen Geschwindigkeit fahre, dann komme man zu spät, aber auch der überhöhten Geschwindigkeit habe es nicht gereicht. Heute würde der Chef anrufen und sagen, dass er später komme.
Zum Aufbauseminar (2005): Was ihm das gebracht habe? Das habe ihm natürlich was gebracht, es seien dann ja ca. anderthalb Jahre gewesen. Er habe sein Problem schon erkannt, aber auch mit der Beratung sei es zu wenig gewesen, um das Umdenken…
Zur verkerspsychologischen Beratung (2005): Das seien drei mal zwei Stunden gewesen. Aber jetzt mit dem Herrn MPU Berater habe er intensiv gearbeitet. Damals sei es zu wenig gewesen. er hätte es weiterverfolgen sollen, vielleicht aus finanziellen Gründen, auch noch mit den Punkten jongliert, nicht gemacht.
Zur negativen MPU (Mai 2008): Warum die MPU negativ gewesen sei? Er sei absolut unvorbereitet gewesen. das sei wie davor gewesen, gedacht dass er erzähle da halt was.
Wie hätten die Verkehrsverstösse verhindert werden können? Herr Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg meint, wenn da schon dieses Umdenken durch die Gespräche mit Herrn MPU Berater gewesen seien, wäre alles anders gewesen. Warum er sich nicht früher Unterstützung gesucht habe? Da habe er noch seinen eigenen Toleranzbereich gehabt, die Schuld auf die anderen geschoben.
Wie er sich das erkläre? Er habe gewusst, dass er seine 90 km/h fahren dürfe. Er habe immer die Fehler der anderen gesehen, seine nicht, dass er das gleiche gemacht habe, aber es bei ihm gut gegangen sei. Zu egoistisch hatte er gedacht.
Welche Erklärung haben sie für die Vielzahl und die Wiederholung der Verstöße? Weil er in der Überzeugung festgefahren gewesen sei, die anderen hätten Schuld.
Gibt es bei ihnen einen Zusammenhang zwischen der Stimmung und dem Fahrstil? „Hauptsächlich ja.“ Es sei meistens so gewesen, wenn größere Probleme gewesen seien, irgendwelche stressige Situationen, die Frau ihm was vorgeheult, dann sei er unkonzentriert gewesen, nicht mehr auf den Verkehr geachtet.
Was haben sie über sie Verwarnungen und Bußgelder gedacht? „Das ist doch nicht meine Schuld.“ Bezahlt und abgehakt und vergessen und nicht intensiv darüber nachgedacht.
Haben sie zwischenzeitlich Konsequenzen daraus gezogen? Er habe mehrere Gespräche geführt, z.B. mit seiner Frau, dass sie ihn nicht mehr während der Arbeit anrufe, sondern dass er nach Feierabend sie anrufe. Er habe mit dem alten Chef geredet, der ihn mit Führerschein wieder einstellen werde. Der habe ihm zugesagt, dass er den Stress nicht mehr mache und neuere Fahrzeuge mit Abstandsmessgeräten einsetze. Der Chef sei ein kleiner Choleriker am Telefon, sei am Telefon oft lauter gewesen, er wisse das er das nicht so meine.
Und klar, dass er nicht mehr nach seinen eigenen Toleranzen lebe, auch im PKW-Bereich.
Was unterscheidet sie von anderen Autofahrern, die keine oder kaum Punkte haben? Herr MPU Bewerber wegen Verkehrsauffälligkeiten gibt an, „wie gesagt, das er früher eben dieses falsche Denken, die anderen Autofahrer haben das richtige Denken, die fahren nach den Regeln der Allgemeinheit. Wenn er danach fahre, dann verstoße er auch nicht gegen diese.
Mit welcher Technik wollen sie es schaffen, sich am Steuer zu disziplinieren?
Wie sehen ihre Ideen dazu aus? „Hauptsächlich mit mehr Konzentration beim Fahren, wenn man nicht abgelenkt wird, kann man das auch erreichen.“ Es sei klar, es könne auch mal ein Fehler passieren, wenn er das merke, nachdem, was passiert sei. Auch z.B. Radio hören nicht mehr, nur Verkehrsfunk - Nachrichten und Telefon, und sich an die Verkehrsregeln halten.
Auf die Frage, welchen Sinn und welche Notwendigkeit aus seiner Sicht Regeln und Gesetze hätten, meint Herr MPU Bewerber wegen Verkehrsauffälligkeiten, „die dienen der Sicherheit der Allgemeinheit.“ Befragt, warum er sich trotz dieses Wissens drüber hinweggesetzt habe, beschreibt er, er habe ja seine Regeln gehabt, er habe sein eigenes Wohl über das der Allgemeinheit gestellt. Das sei ihm erst bewusst geworden mit den Gesprächen bei Herrn MPU Berater von der MPU und Suchtberatungsstelle. Zu den Gesprächen mit Herrn MPU Berater von der MPU und Suchtberatungsstelle (Juni bis August 2008) Was ihm die noch gebracht haben? Da habe er noch gelernt, die Verhaltensmuster, die Sachen aufgerollt und darüber gesprochen. Was dabei hilfreich gewesen sei? Dass er ihm „das Brett von den Augen gerissen “ habe. Hauptsächlich sei auch darüber gesprochen worden, wie man das verhindern könne, den Stressabbau und nicht nach den eigene Regeln zu leben. Nach Ergänzungen gefragt sagt Herr MPU Bewerber wegen Verkehrsauffälligkeiten, man gebe ihm viele Hilfestellungen, von Seiten des Chefs und der Familie. Der Chef habe ihn gerne als Fahrer gehabt und wolle ihn wieder einstellen.
Fragebogen
Die bei der Untersuchung regelmäßig eingesetzten Fragebogen dienen der Vorbereitung des psychologischen Untersuchungsgesprächs. Sie erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit in der Befunderhebung oder auf Standarisierung in der Auswertung der Befunde. Es handelt sich also im Wesentlichen um gesprächsbegleitende Strukturierungshilfen für den Klienten und MPU Gutachter. Folgende(r) Fragebogen wurde(n) bei der Untersuchung von Herrn Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg eingesetzt:Fragebogen zur persönlichen Situation:Dieser Fragebogen enthält Angaben zur Biographie und derzeitigen Lebenssituation von Herrn Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg. Der Bogen - Inhalt ist auch Gegenstand des Untersuchungsgesprächs und die wesentlichen Angaben sind im Abschnitt 3 des Gutachtens wiedergegeben.
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4. Bewertung der Befunde
die im Teil 2 des Gutachtens dargestellten Voraussetzungen für eine günstige Prognose wurden anhand der oben erläuterten Methoden überprüft. Nach den Ergebnissen der durchgeführten Verfahren ergibt sich für Herrn Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg folgendes Bild:
die Bewertung, ob eine bei der Untersuchung festgestellte Krankheit oder ein körperlicher Mangel für die Fahreignung bedeutsam sind, orientiert sich an den Begutachtungs-Leitlinien zur Kraftfahreignung.
Nach den vorliegenden Befunden und nach Aktenlage sind keine für sich alleine genommenen fahreignungsrelevanten Erkrankungen festzustellen.
Vom Leistungsvermögen genügt Herr Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg den Anforderungen an die Fahrerlaubnisklassen der Gruppe 2. In einem Testverfahren zum Reaktionsvermögen (RST 3) erreichte Herr Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg durchgängig Werte über Prozentrang 33, vor allem in der Belastungs- und Erholungsphase zeigte überdurchschnittliche Leistungen. Dies gilt gleichermaßen für die Schnelligkeits- als auch als auch Genauigkeitskomponente. Daher kann der isolierte Negativbefund in einem Testverfahren zum Konzentrationsvermögen vernachlässigt werden, bei dem Herr Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg die Schnelligkeits - Komponente etwas übertonte, weil er „nicht ganz so konzentriert“ gewesen sei, und mit seinem Ergebnis (Prozentrang 32) deutlich über dem Prozentrang 16 lag.
Mindestens ebenso wichtig wie der Leistungsbefund ist der Persönlichkeitsbefund, welcher über den verkehrsangepassten Einsatz der Leistungsmöglichkeiten entscheidet.
Die im Rahmen der Untersuchung gemachten Angaben von Herrn Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg waren weitgehend in sich stimmig, auch wenn er sich nicht mehr an jeden Vorfall erinnern konnte. Widersprüche mit der Aktenlage konnten nicht festgestellt werden. Die Angaben sind daher für die Beantwortung der Fragestellung verwertbar.
Um eine positive Prognose stellen zu können , muss Herr Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg die Gründe für seine Auffälligkeiten, die in seiner Person liegen erkannt und problematische Einstellungen und Verhaltensweisen stabil verändert haben. Auch darf kein entscheidender Einfluss mehr von äußeren Umständen oder anderen Personen, die wesentlich zu dem Fehlverhalten beigetragen haben, von diesen zu erwarten sein. Dies ist bei Herrn Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg deutlich geworden.
Herrn Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg hat die Problematik des eigenen Verhaltens erkannt und richtig bewertet („ich habe ja meine Regeln gehabt, ich habe mein eigenes Wohl über das der Allgemeinheit gestellt“). Er kann das Fehlerhafte verbalisieren und einem alternativen, unproblematischen Verhalten gegenüberstellen, wie z.B. „weil ich damals sehr unachtsam gefahren bin, aufgrund dessen, ich weiß, ich bin ein leicht beeinflussbarer Mensch, habe damals private Probleme und Stress zu bewältigen gehabt, der Chef oder die Ehefrau haben per Telefon genervt, oft wegen Kleinigkeiten“ und er sei „versucht gewesen, um meinem Chef zu gefallen“. Er schildert Verhaltensalternativen situationsspezifisch und konkret, z.B. „man ist in Gedanken beim Telefonieren, mit der Konzentration mehr beim Telefongespräch und weniger beim Verkehr, daraus kann es dann passieren“ und heute würde ich dem Chef anrufen und sagen, dass ich später komme“, weil er wisse „dass man nicht viel spare“ an Zeit. Ihm ist bewusst geworden, dass er seinen „eigenen Toleranzbereich“ gehabt habe, „die Schuld auf die anderen geschoben“ und „zu egoistisch gedacht“ habe. Auch den Zusammenhang zwischen seiner Stimmung und seinem Fahrstil hat Herr Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg erkannt /siehe oben). Es sei ihm „klar, dass ich nicht mehr nach meinen eigenen Toleranzgrenze lebe, auch im PKW-Bereich“, sondern dass er sich an die Regeln und Gesetze halten wolle, weil „die dienen der Sicherheit der Allgemeinheit“.
Mithilfe der Gespräche mit Herrn MPU Berater von der MPU und Suchtberatungsstelle (Juni bis August 2008) konnte er eine vertiefte Auseinandersetzung mit seinem Verhalten vornehmen. Hier hat er beispielsweise auch erarbeitete, „wie man das verhindern kann, den Stressabbau und nicht nach den eigenen Regeln zu leben“. Durch Gespräche habe er Vereinbarungen zur Vorkehrung getroffen, z.B. „mit seiner Frau, dass sie mich nicht mehr während der Arbeit anruft, sondern dass ich nach Feierabend sie anrufe“ und mit dem früheren Chef, der ihn mit Führerschein wieder einstellen werde, „der hat mir zugesagt, dass er den Stress nicht mehr macht und neuere Fahrzeuge mit Abstandsmessgeräten eingesetzt“.
Um sein „regelkonformes Verhalten“ sicherzustellen und nicht die alten Verhaltensmuster zurückzufallen, hat sich Herr Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg zudem vorgenommen, „hauptsächlich mit mehr Konzentration beim Fahren, wenn man nicht abgelenkt wird, kann man das auch erreichen“. Dazu wolle er auch z.B. „Radio nicht mehr hören nicht mehr, nur Verkehrsnachrichten…“. Da Herr Bewerber zur MPU wegen Verkehrs - Auffälligkeiten die Verantwortung für die Verantwortung für die Verkehrsauffälligkeiten bei sich sehen kann, eine Nachreifung seiner Regelorientierung sowie Einsichtsprozesse statt gefunden haben, kann bei Herrn Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg davon ausgegangen werden, dass die mittlerweile stattgefundenen Prozesse auch zukünftig verhaltenswirksam werden und Herr Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg heute mehr die Folgen seines Verhaltens berücksichtigen wird.
Kritisch bleibt jedoch noch die Tatsache, dass sein früher massiv verfestigtes Verhalten einer etablierten Gegensteuerung bedürfen. Aufgrund der rationalen Einsichten hat Herr Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg die Basisvoraussetzungen für ein verändertes Verhalten erarbeitet. Ob diese theoretische Erkenntnisse bereits zu einer konsequenten Umstellung geführt haben, lässt sich aus den vorliegenden Befunden nur mit einer günstigen Wahrscheinlichleitsaussage beantwortet. Sollte Herr Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg dennoch zukünftig erneut in der aktenkundigen Weise auffällig werden, wäre das Umsetzungsvermögen noch in Frage gestellt und erneute Eignungsbedenken wären dann aus gutachterlicher Sicht begründet.
5. Beantwortung der Fragestellung (und Empfehlungen)
bei zusammenfassender Wertung der Untersuchungsergebnisse können die behördlichen Eignungsfrage wie folgt beantwortet:
fahreignungsrelevante Beeinträchtigungen lagen nicht vor bzw. kann von Kompensierbarkeit ausgegangen werden. Es ist zukünftig nicht mit erhöhter Wahrscheinlichkeit zu erwaten, dass Herr Punkte MPU Mann aus Baden - Württemberg gegen verkehrsrechtliche Bestimmung verstoßen wird.
Unterschrift MPU Gutachter 1, MPU Arzt / Unterschrift MPU Gutachter 2, MPU Psychologe
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